Ausgrabungen


Orte der Gewalt in der Bronzezeit

Die Anwendung von Gewalt kommt in allen Zeiten vor und kann viele Formen haben, die sich auf unterschiedliche Weise im archäologischen Befund abzeichnen können. Nicht immer muss es sich hier um kriegerische Auseinandersetzungen gehandelt haben. Funde von nicht regulär bestatteten Toten, sowie auch befestigte Plätze, können durchaus Hinweise auf gewalttätige Auseinandersetzungen darstellen.

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Das Oppidum von Manching - Chronologie einer Flachsiedlung

Die meisten der befestigten keltischen Siedlungen finden sich auf hohen, leicht zu verteidigenden Bergplateaus. Oftmals verhindert hier der Waldbestand, oder auch die fortgeschrittene Erosion eine großflächige Aufdeckung solcher Siedlungen. Das Oppidum von Manching hingegen besitzt auf den ersten Blick eine eher untypische Lage, die jedoch für die Bedeutung Manchings in keltischer Zeit sicher von großem Vorteil war, ebenso wie sie es heute für die archäologische Forschung ist.

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Das prähistorische Gräberfeld Niederkaina

Mit seinen mehr als 2000 Bestattungen, über 20000 Fundstücken und einem ungefähren Hauptbelegungszeitraum von 2000 Jahren gehört das Gräberfeld von Niederkaina zu den wichtigsten und größten Fundstellen in Deutschland.

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Ausgrabung in Yucatan

Archäologen der Universität Bonn haben auf der Halbinsel Yucatan mit der ersten, von drei geplanten Ausgrabungskampangnen in Xkipché begonnen.

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Corihuayrachina - Ausgrabung in den Anden

Archäologen fanden kürzlich in den Anden, ca. 35 Km südwestlich vom Machu Picchu, die Ruinen einer Inka-Stadt.

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Freilichtmuseum Groß Raden

Unweit der mecklenburgischen Stadt Sternberg, zwischen einer Seen- und Flusslandschaft, liegt das Freilichtmuseum Groß Raden. Das Museum zeigt die Rekonstruktion einer slawischen Siedlung mit Befestigungsanlage, die an der originalen Ausgrabungsstelle errichtet wurde.

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